Eine Einführung in Hard und Soft Hands beim Blackjack

EuropaPlay Casino Black Jack
Blackjack spielen im Europa Casino Online

Beim Blackjack sind letzten Endes die verschiedenen Kartenblätter von Bedeutung. Hierbei existieren beim Blackjack zwei grundlegende Arten von Kartenblätter: Soft und Hard Hands. Sie stellen sich vielleicht eine Reihe von Fragen, von den grundlegenden ( wie „Was sind Hands beim Blackjack?“ oder „Was sind Hard und Soft Hands?“) bis hin zu weiterführenden Fragen („Worin unterscheiden sich diese?“).

Wenn Sie Blackjack spielen, wird Ihnen der Begriff „Hand“ sowie dessen Variationen wie „Hard Hand“ und „Soft Hand“ öfter begegnen. Bevor wir uns genauer anschauen werden, was Hard und Soft Hands beim Blackjack bedeuten, müssen Sie wissen, dass das Ass über die Art der Hand entscheidet.

Den Unterschied zwischen Hard und Soft Hands zu kennen, ist für Sie bedeutend, weil Sie nur mit diesem Wissen eine adäquate Strategie wählen können, wenn Sie Ihre Hand spielen. Und dies gilt unabhängig von der Tatsache, dass das Konzept von Hard und Soft Hands auch die Spielstrategie des Dealers beeinflusst, beispielsweise insofern, als dieses darüber entscheidet, wann Hit (eine weitere Karte) oder Stand (keine weitere Karte) gespielt wird.

Hard und Soft Hands – Was ist eine Soft Hand beim Blackjack?

Wie bereits erwähnt, ist das Ass ausschlaggebend dafür, ob eine Hard oder Soft Hand vorliegt. Was ist also eine Soft Hand beim Blackjack? Grundsätzlich wird ein Kartenblatt dann als Soft Hand bezeichnet, wenn es ein Ass beinhaltet. Bei einer Soft Hand hat das Ass den Wert von 11 Punkten. Die beiden entscheidenden Aspekte hinsichtlich einer Soft Hand sind dementsprechend: Das Vorhandensein eines Asses und dessen zugehöriger Wert. Es existiert noch ein weiterer Aspekt, von dem Sie im Folgenden erfahren werden.

Verglichen mit Hard Hands weisen Soft Hands einen Vorteil hinsichtlich der Kartenoptionen auf. So können Sie sich vom Dealer eine dritte Karte geben lassen, ohne Gefahr zu laufen, sich zu überkaufen („bust“). Dieser Zusammenhang wird Ihnen anhand des folgenden Beispiels verdeutlicht:

Nehmen Sie einmal an, Sie haben eine Soft Hand bestehend aus einem Ass, das einen Wert von 11 Punkten besitzt, und einer Sechs auf der Hand (dieses Blatt wird auch als „Soft 17“ bezeichnet). Normalerweise würden Sie verlieren, wenn Sie eine Karte, wie beispielsweise die 5, vom Dealer bekämen, da Sie in diesem Fall über 21 Punkte liegen würden. Bei einer Soft Hand ist dies nicht der Fall. In dem vorliegenden Szenario würde das Ass lediglich einen Wert von 1 Punkt haben und Sie wären auf der sicheren Seite!

Hard und Soft Hands ‐ Die Hard Hand beim Blackjack

Die Hard Hand unterscheidet sich beim Blackjack von der Soft Hand in erster Linie durch zwei Aspekte. Zum Einen benötigt eine Hard Hand nicht unbedingt ein Ass; sie kann eines beinhalten, muss es aber nicht unbedingt. Das andere Unterscheidungsmerkmal liegt in der Wertigkeit des Asses. Das Ass der Hard Hand zählt lediglich 1 Punkt, und diese Wertigkeit ist nicht flexibel wie bei der Soft Hand. Prinzipiell ist es diese Flexibilität, die der Soft Hand gegenüber der Hard Hand einen Vorteil verschafft, was selbst in Strategiediagrammen deutlich wird.

Casino Empfehlungen © 2016