Heute noch im Platinum PLay Casino spielen. Casino Euro macht Spass. Casino King: Hier ist der Kunden wirklich noch König.

Facebooks Pläne für Onlinespiele treffen auf Kritik

Facebook Online Spiele

Facebook hat in unserer Zeit eine soziale Revolution ausgelöst und in Sachen Online-Interaktion ist es eindeutig die größte und beliebteste soziale Plattform, die online zur Verfügung steht. Jüngsten Berichten zufolge erwägt Facebook nun, in die Online-Glücksspiel-Industrie einzusteigen und seinen Mitgliedern das Spielen um echtes Geld anzubieten. Diese Berichte beruhen darauf, dass Facebook kürzlich zu einem Essen in London eingeladen hat, an dem auch eine ganze Anzahl von Größen aus der Onlinespiele-Industrie teilgenommen haben.

Doch trotz der Regelung und der allgemeinen Akzeptanz von Online-Glücksspielen in Großbritannien rief die Vorstellung, dass Facebook Online-Glücksspiele um Geld anbieten könnte, im gesamten Vereinigten Königreich negative Reaktionen und Kritik hervor. Die "Daily Mail" berichtete kürzlich, dass über drei Millionen Facebook-Kunden im Vereinigten Königreich zwischen 13 und 17 Jahre alt sind, eine weitere Million sei unter dreizehn Jahren, gibt aber vor, älter zu sein, um Zugang zu dem Netzwerk zu erhalten. Diese Zahlen sorgen für wachsende Bedenken hinsichtlich minderjähriger Zocker, sollte Facebook die Pläne zu seinem Angebot weiter verfolgen.

Dr. Robert Lefever, Gründungsdirektor des "Promis Recovery Centre", einer Organisation, die sich mit der Behandlung von Spielsucht beschäftigt, glaubt, dass Jugendliche auch annehmen werden, was sie auf Facebook sehen. Sie denken, das sei in Ordnung und werden nicht zögern, es auszuprobieren. Lauri Moyle von der "Christian Action Research Education (CARE) ist der gleichen Meinung und ergänzt, es gebe einen Zusammenhang zwischen dem Alter, mit dem die Leute ins Glücksspiel einsteigen und der Wahrscheinlichkeit, später Probleme damit zu haben, ihr Spielverhalten zu kontrollieren. Sie sagte, es schade Kindern, wenn ihnen der Eindruck vermittelt wird, Glücksspiel sei etwas ganz normales. Professor Mark Griffiths von der Universität Nottingham Trent wurde zu dem Thema befragt und gab an, er sei dagegen, dass Kinder an Glücksspielen teilnehmen, auch wenn kein Geld dabei im Spiel ist, denn diese Art von Spielen kann der Einstieg zu bedenklichem Spielverhalten in der Zukunft sein.

Von der "Daily Mail" auf einen Kommentar angesprochen, reagierte Facebook zurückhaltend und erklärte, man sei immer über eine Vielzahl von Ideen und Themen mit anderen Firmen im Gespräch, doch man wolle sich nicht zu zukünftigen Plänen oder öffentlichen Spekulationen äußern.

Die Zeit wird zeigen, ob Facebook seine Pläne weiter verfolgt. Doch eines steht fest, wenn Facebook Anwendungen für Onlinespiele einführt, wird es eine strikte Identitätsprüfung durch Personalausweis oder andere Ausweisdokumente verlangen müssen, um sicherzustellen, dass die Spieler wirklich das Mindestalter für Glücksspiele erreicht haben.