Casino-Stellen können käuflich sein!


Casino Euro ist ein heisser Tipp!

Kürzlich bin ich bei meinen Recherchen nach Neuigkeiten für unsere Webseite auch einen Artikel gestoßen, der nur am Rande mit Casino oder Glücksspiel zu tun hat, der ich aber persönlich sehr interessant finde und über den ich heute berichten möchte.

Der Titel des Artikels war: Job selling in the Gaming Industry. Ich würde das folgendermaßen übersetzen: Stellenverkauf in der Glücksspiel Industrie. Als ich das gelesen habe, wollte ich mehr darüber erfahren.

Anscheinend kommen in einer Rezession Manager in Casinos häufiger in Versuchung Gesetze zu brechen und offene Stellen zu verkaufen. Während den Zeiten wo die Mafia und andere kriminelle Organisationen Casinos in Las Vegas geführt hatten, was es gebräuchlich offen Stellen zu verkaufen. Die beste Stelle in einem Casino mit wenig Anforderungen ist der Dealer bei Tischspielen mit hohen Einsätzen, weil da die Trinkgelder entsprechend hoch ausfallen. Diese Stellen wurden üblicherweise an den höchstbietenden Kandidaten vergeben. Mindesteinsätze von Zehntausend waren nicht unüblich und Trinkgelder 50‘000 Oder 100'000 pro Schicht, unversteuert, waren die Norm.

In der heutigen Zeit ist es nicht mehr so einfach, weil Prozesse, wie online Bewerbungen, Interviews mit unterschiedlichen Leuten oder Teams, welches die Entscheidung treffen, wer eingestellt wird. Aber dennoch kommt es wieder vermehrt vor, dass nicht der beste Kandidat eingestellt wird. Dem Entscheidungsträger wird Bargeld, Ferien oder Schmuck angeboten falls Mann oder Frau eingestellt wird.

In der asiatischen Kultur ist es weit verbreitet für eine Stelle zu bezahlen. Die Einstellung "Wenn man was will, muss man auch dafür bezahlen." rechtfertige diese Art von Korruption.

Ich werde mir noch überlegen vor meine nächsten Anstellungsgespräch zum Bancomaten zu gehen? Eigentlich hoffe ich mehr darauf einen Millionen Jackpot bei Roxy Palace oder Eurogrand zu gewinnen.